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So gelingt dir Selbstfürsorge als Mama wirklich

Schon wieder Mai, Zeit des Frühlings, des Neuerwachens, des Durchatmens.

Die Natur erwacht, erblüht, erneuert sich.

 

Wie geht es dir?

Fühlst auch du dich erwachend und erblühend?

Oder eher gestresst, angespannt, gereizt?

 

Viele von uns gehen durch unseren Alltag gehetzt, rastlos, angetrieben, angespannt. Und wenn uns jemand sagt "mach mal ne Pause und schau mal gut zu dir", dann machen wir es, oder nicht.

Oder so ab und zu. Und oft antworten wir "ja, ich weiss", und tun es dann trotzdem.

Oder nur so ein bisschen.

 

Damit es dir wirklich langfristig gut geht, du wirklich als entspannte, arbeitende Mama durchs Leben gehen kannst, reicht eine Massage pro Monat oder ein Wellnessweekend pro Jahr oder einmal die Woche ein heisses Bad, leider nicht.

 

Es sind die kleinen Dinge, die eigentlich die grössten sind.

Selbstfürsorge beinhaltet Zeit für dich, gut zu deinem Körper zu schauen, und vor allem, Dinge zu tun, die in dir positive Gefühle auslösen.

Und zwar täglich. Und zwar mehrmals am Tag. Also eigentlich die meiste Zeit des Tages.

 

Ich meine damit nicht, dass du nur noch Dinge tun sollst, die dir mega Spass machen. Denn es gehören zu diesem Erdenleben auch tatsächlich Dinge dazu, die wir vielleicht lieber nicht machen (ich würde auch lieber nachher Videos von süssen, witzigen Tieren anschauen als meine Küche aufzuräumen, ja, es ist 16.48 und meine Küche ist vom Mittagessen noch nicht wieder aufgeräumt...).

 

Was ich damit meine ist, dich während diesen Tätigkeiten (also nicht nur dann, sondern am Besten immer), auf deine Gedanken und Gefühle zu achten.

 

Welche Gedanken gehen dir mehrheitlich durch deinen Kopf? Sind es negative oder positive?

Und wenn es negative sind, dann bewusst deinen Fokus zu wechseln zu positiven Gedanken. Oder wenigstens die negativen Gedanken anzuzweifeln und zu hinterfragen.

Unsere positiven Gedanken zweifeln wir ständig an. Ist dir das schon mal aufgefallen?

Wer sagt eigentlich, dass positive Gedanken weniger wahr sind als negative? Nur weil wir das so gelernt haben, heisst es nicht, dass das auch stimmt.

Deshalb darfst du das nächste Mal, wenn du einen negativen Gedanken erwischst, dem mal liebevoll in den Allerwertesten treten und ihm einfach mal sagen "nur weil ich dich denke, heisst es nicht, dass du wahr bist". Oder in Fragenform "und was wäre, wenn das gar nicht stimmen würde?"

 

Und dann darfst du weiter gehen und dir einen positiven Gedanken suchen und den negativen dadurch ersetzen oder einfach als Frage stellen "wie wäre es, wenn stattdessen XY wahr wäre?"

Also, wenn ich z.B. über mich selber denke "du bist das allerletzte", kann ich fragen "was wäre, wenn das gar nicht stimmen würde und ich die allerbeste wäre? Was wäre dann?" ;)

 

Siehst du, Selbstfürsorge bedeutet, Dinge zu tun, die dir gut tun. Und negative Gedanken tun dir absolut überhaupt gar nicht gut.

 

Wenn du mich schon länger kennst weisst du, dass ich immer wieder komme mit Gefühlsduselei. Und zwar, weil die Gefühle so wichtig sind.

Gerade auch für unsere Selbstfürsorge. Das bedeutet nämlich auch, alles annehmen zu können. Also auch alle unsere Gefühle.

Und sie fliessen zu lassen. Dann können sie kommen und gehen, wie Wellen und du steckst nicht in ihnen fest. Sonst gehts dir nämlich langfristig auch nicht gut.

 

Und wenn du negative Gefühle wahr nimmst, dann nimm sie an, lass sie fliessen, bis du entweder eine deutliche Erleichterung spürst oder bis du bereit bist, weiter zu gehen. Zu einem ein bisschen positiveren Gefühl. Und von dort zum nächsten und dann zum nächsten, bis du merkst, wie deine Stimmung allmählich ansteigt.

 

Ich mache das sehr gerne mit tanzen. Ich beginne mit dem Lied, das die Stimmung meines aktuellen, schweren Gefühls ausdrückt. Z.B. Angst, Trauer, Hilflosigkeit, was auch immer ich dann gerade fühle. Und dann gehe ich weiter zu einem Lied, das ein Gefühl auslöst, das sich ein bisschen leichter anfühlt. Und dann das nächste Lied, dass sich noch ein bisschen leichter anfühlt, bis ich mich entweder einfach entspannt fühle oder so richtig fröhlich. Du musst nicht jeden Tag Himmel hoch jauchzend sein. Aber verharre nicht tagelang in dieser tiefen, schweren Schwingung.

Glaube mir, ich habe das so lange so gemacht, war Meisterin des "in die Gefühle eintauchen und dann drin steckenbleiben" und es geht mir so viel besser, seit ich endlich bewusst mich nach oben bewege.

 

Selbstvergebung. So ein grosses Thema. Und so wichtig für deine Selbstfürsorge. Wie oft vergeben wir uns selber nicht für Dinge die wir gesagt oder getan haben. Manchmal auch Kleinigkeiten.

Dazu habe ich neulich gelesen, dass der Mensch alle paar Monate seine Zellen erneuert und du heute also nicht mehr derselbe Mensch bist, wie damals als du diese Sache getan hast und du heute also eigentlich eine Unschuldige anklagst.

Spannend. Oder?

Wir sind unsere härtesten Richterinnen. Und können nicht liebevoll Selbstfürsorge betreiben, wenn da immer unbewusst mitschwingt "aber ich müsste bestraft werden für XY..".

 

Also lass los und vergebe dir. Nur du hast die Macht, dir selber zu vergeben.

 

Und wenn du dieses Dinge tust, dann gelingt dir liebevolle, unterstützende, auftankende, entspannende Selbstfürsorge. Und zwar langfristig.

 

Wie wunderbar würde sich das anfühlen?

 

Und was das wunderbarste ist, wenn du täglich zu dir schaust und dir ganz bewusst positive Gefühle generierst, dann kommst du immer mehr in die Frequenz deines grossen, göttlichen Selbsts. Und umso mehr du dich wie ein Radio auf dein grosses, göttliches Selbst "tunen" kannst, kannst du auch die Unterstützung der Quelle, des Universums, Gott, besser wahrnehmen. Dann werden plötzlich Menschen auftauchen, die genau die Hilfe haben, die du brauchst oder Situationen passieren, die genau so sein mussten und du wirst deine Intuition immer besser spüren.

 

Klingt das nicht wunderbar?

 

Und wenn du merkst, du würdest zwar gerne besser zu dir schauen aber trotz allen Tipps und Wissen gelingt es dir nicht, lass uns reden. Dann steht dir irgendetwas altes im Weg.

Ein blinder Fleck. Ich kann dir helfen, ihn zu erkennen und zu bewegen oder aufzulösen. Je nach Thema.

 

Und du wirst sehen, wie liebevolle Selbstfürsorge plötzlich auch für dich möglich ist und du plötzlich ohne Anstrengung entspannter bist, zufriedener bist und auch deine Kinder automatisch mit dir und deiner Energie mitgehen, wie bei meiner Klientin, die diese Woche darüber geschwärmt hat, dass die Kinder ihr plötzlich einfach so mehr Raum geben. WEIL SIE SICH SELBER INNERLICH VERÄNDERT HAT.🎉🎉🎉🎉🎉

 

Wenn du das auch willst, lass uns darüber sprechen in meinem kostenlosen, 15 minüten Kennenlerngespräch oder meinem kostenlosen 45 minütigen Mama-durchbruchscall, indem ich dir genau die einzelnen Schritte zeigen werde, die du brauchst um diese glückliche, entspannte, sich selbst liebende Frau und Mama wirst.

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